Dienstag, Mai 30, 2006

Download Demoversionen

Screenreader und Zoom Software

Montag, Mai 15, 2006

Sprachmodule

http://www.alibaba.com/productsearch/Voice_Recording_Greeting_Card.html
http://www.braillecards.co.uk/index.html (Karte mit Braille Prägung)
http://waterelec.en.alibaba.com/product/50088833/50410774/Voice_Recorders/Voice_Recording_Postcard.html
http://ters.en.alibaba.com/product/50008750/50047909/Talking_Recording_Voice_Gifts/Recordable_Greeting_Card.html
http://www.find-me-a-gift.co.uk/gifts-for-men/personal-gift/voice-pad-message-maker.html
http://www.drgadget.co.uk/product.php?xProd=59&xSec=2
http://www.talkingproducts.co.uk/voice_pad.php
http://www.gubag.ch/highlights/talkingcards/talkingcards.html
http://www.fujifilm.ch/de/fujicolor_labor/5078.asp

Freitag, Mai 12, 2006

Handysoftware und Settings-Editoren für Digitalreceiver

Leider kann man als Blinder oder Sehbehinderter viele moderne elektronische Geräte aufgrund der Benutzerführung über Display nur noch eingeschränkt bedienen.

Für Geräte, welche über eine Schnittstelle zum PC verfügen gibt es für dieses Problem Softwarelösungen, die allerdings vielen Nutzern nicht bekannt sind. .....

Demo Download Page

  • Window Eyes Demo
    • This fully functional Screen Reader Demo will run for 30 minutes. Then you will have to reboot to run for another 30 minutes. Window Eyes version 4.5 has unprecedented internet support, and enhanced MSAA (Microsoft Active Accessibility) features
  • ZoomText Demo
    • This demo will install a Magnification and Speech version. The speech is compatible with any Windows sound card, and the magnification supports resolutions up to 1024 X 768 at 24 bit color. The demo is fully functional, but will expire after 30 days.
  • HAL Screen Reader
    • The latest version of Dolphin Software's screen access program, HAL includes the Orpheus software Synthesizer, Link Navigator, and SAM, the Synthesizer Access Manager. This demo runs for 40 minutes at a time.
  • Lunar
    • Lunar is Dolphin's Screen enlargement program. Features include high visibility mouse pointers, support for several screen resolutions, six different magnification modes, image smoothing, color changer, and more. The evaluation copy runs for 15 minutes at a time.
  • Supernova
    • Supernova combines magnification, speech and Braille output in one program to benefit individuals and establishments with a range of visually impaired requirements. Supernova requires no macro files or complex configurations and is easily installed and set up. Supernova’s unique design philosophy allows it to work with the majority of Windows 95/98 or Windows 2000/NT 4.0 products without additional configuration.
  • Talks 60 Series
    • Talks screen reading software is for the Nokia 3650, 3600, 3660, 3620, 6620, 6600, 7650 or the N-Gage phones. Also the Siemens SX1 and the Samsung SGH-D700 are compatible phones. (We recommend the Nokia 3650 model.) It allows a blind or visually impaired person to use most functions of these phones. With TALKS and a supported Series 60 phone, you can:
      • Write and read text messages (SMS)
      • Compose and access multimedia messages (MMS)
      • Write and read e-mail
      • Dial a number from the phone book
      • Add new entries to or edit existing entries in the contacts database
      • Edit the phone’s profiles and the other settings
      • Use the appointment calendar
      • Write and read notes
      • Read the PIN entry dialogue and output caused by special phone commands, like “*#06#” to display the IMEI number of a phone, or “*#0000#” to show the firmware version.
      • Use the unit converter, world and alarm clock, and other tools
  • Talks 80 Series
    • Talks 9200 series screen reading software is for the Nokia Communicator 9210, 9210i, and the 9290. (We recommend the 9290 model.) It allows a blind or visually impaired person to use the PDA part of these phones. You can:
      • Write and read text messages
      • Write and read e-mail
      • Dial a number from the phone book
      • Add new entries to or edit existing entries in the contacts database
      • Edit the phone's profiles and the other settings
      • Use the appointment calendar
      • Write and read text documents
      • Use the calculator, world and alarm clock, and other tools

Handy Screenreader - Talks

Talks ist ein Screenreader für Mobil-Telefone welche mit Symbian OS auf der Nokia series60 Plattform laufen. Talks ermöglicht Ihnen Zugriff auf das Adressbuch, SMS, Email etc. der serie60-Benutzeroberfläche.
  • Geeignete Handys sind:
    • Nokia 3230
    • Nokia 6260
    • Nokia 6630
    • Nokia 6670
    • Nokia 6680
    • Nokia 6681 - Tastentöne müssen deaktiviert werden
    • Nokia 9300 (Serie 80)
    • Nokia 9500 (Serie 80)
    • Nokia N70 - Anruferinformationen können nicht angesagt werden
    • Nokia N90 - Anruferinformationen können nicht angesagt werden
    • Nokia N-Gage QD
    • Samsung SGH-D730
  • Auslaufmodelle:
    • Nokia 3650
    • Nokia 3660
    • Nokia 6600
    • Nokia 7610
    • Nokia 7650
    • Nokia 9210 & 9210i (Serie 80)
    • Nokia N-Gage
    • Siemens SXI

Radio Blind Power geht online

Meldung vom 10.05.2006
Das auf Jugendliche ausgerichtete Radio Blind Power wagt einen grossen Schritt. Bislang konnte es nur an der Blindenschule Zollikofen empfangen werden, künftig sendet es auch im Internet.
Radio Blind Power wurde 1997 von den Blindenschulschülern Daniele Corciulo und Yves Kilchoer gegründet. Es sendet 24 Stunden lang Musik ausser am Montagabend ab 20.15 Uhr und am Mittwochmorgen zwischen 6.30 und 7.30 Uhr. Dann geht jeweils eine Live-Sendung über den Äther, mit News, Reportagen, Studiogästen und Comedy. Laut Moderatoren haben bei Radio Blind Power nicht nur Themen aus dem Sehbehindertenbereich Platz. Vielmehr wolle man ein «Freizeitradio» für Jugendliche machen. Ab dem 15. Mai 2006 ab 20.15 Uhr wird Radio Blind Power für alle über das Internet empfangbar sein http://www.rbponline.ch/.

Braille-Schrift auf Pharma-Verpackung

Braille
ist ein Code, der es blinden Menschen ermöglicht zu lesen und zu schreiben. Der Code übersetzt Buchstaben in eine Punkteschrift. Die Braille-Schrift arbeitet mit Punktemustern, die – in herkömmlicher Weise – von hinten in das Papier gepresst werden, so dass sie als Erhöhung mit den Fingerspitzen abgegriffen werden können. Sechs bzw. acht Punkte bilden das Raster für Kombinationen, mit denen Buchstaben dargestellt werden. Der blinde Franzose Louis Braille entwickelte die Blindenschrift im Jahr 1825.

Seit Mitte der 80er-Jahre gibt es Initiativen der deutschen Pharmaindustrie, die
Braille-Schrift für Pharmaverpackungen einzuführen. Bei einigen europäischen Nachbarn längst verbreitet, wird diese Art der Kennzeichnung ab dem kommenden Jahr zur Pflicht innerhalb der Europäischen Union.

Am 6. August 2004 ist die 12. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Kraft getreten (BGBl I, 2031). Danach sollte ab dem 1. September 2006 die Bezeichnung des Arzneimittels auf den äußeren Umhüllungen auch in Blindenschrift angegeben werden.

Die technischen Anforderungen, die aus der 12. AMG-Novelle resultieren, sind in der DIN 32980 definiert. Frühzeitig hat sich die Firma Faubel dieser Herausforderung gestellt und eine Lösung für den Bereich des Etikettendrucks entwickelt.

Ein spezieller Lack wird dabei per Siebdruckverfahren auf das Etikett aufgebracht. Mit diesem klaren Lack können die Punkte, aus denen der Braille-Code besteht, dargestellt werden. Dabei ist sichergestellt, dass das darunter liegende Druckbild weder verdeckt noch das Layout verändert wird.

Bei Fragen können Sie sich gerne direkt an Faubel oder an die Deutsche Blindenstudienanstalt e.V. in Marburg wenden.

Taktile Medien




Braille - Druckerei


Deutsche Blindenstudienanstalt e.V.
Braille-Druckerei
Postfach 11 60
35001 Marburg
Telefon : +49 64 21 / 6 06 - 4 70
Fax : +49 64 21 - 6 06 / 4 76
Braille-Druckerei@blista.de

Der "IPS-Dienst" (Individueller Punktschrift-Service) ermöglicht die rasche Versorgung mit Punktschrift durch den Einsatz moderner technischer Geräte (Scanner, PC usw.).

Der IPS-Dienst ist in der Lage, auch umfangreiche Schriftstücke zur individuellen Nutzung bereitzustellen. Die durch Scanner optisch erfasste Schrift wird elektronisch gespeichert und mittels eines EDV-Programms in Punktschrift übertragen. Die Ausgabe der gespeicherten Punktschrift ( Voll- oder Kurzschrift ) erfolgt über einen zweiseitigen prägenden Punktschriftschnelldrucker auf Endlospapier in Buchdruckqualität.

Ausgeliefert werden gelochte und geschnittene Blätter, die dann nach eigenen Vorstellungen abgelegt werden können. Auf Wunsch werden auch Ringordner mitgeliefert, in welche der Ausdruck schon eingelegt ist.
Möglich ist die Textausgabe auch auf den üblichen Datenträger (z.B. Diskette oder CD).

An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Technik des Scanners Grenzen setzt. Was tatsächlich machbar ist, kann in jedem Fall erst anhand des zu übertragenden Originals entschieden werden. Am besten eignet sich durchgängiger "glatter" Text mit kontraststarken, konturscharfen Buchstaben. Kopien sind nur bedingt brauchbar. Bücher müssen aus technischen Gründen auseinander geschnitten werden.

Linkliste

Allgemein



Hilfsmittel

  • http://www.zoomtext.net/
    • Zoomtext ist der Name für die am weitesten verbreitete Großschriftsoftware für sehbehinderte Computernutzer auf der Welt. Mit seinen inovativen Technologien hat ZoomText immer wieder Standards gesetzt und seine Führung gegenüber vergleichbaren Produkten ausgebaut.
  • http://www.handytech.de/

Audiogames
Technik und so
  • http://www.sprachhandy.de/
    • Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen Informationen und Produkte rund um die Telekommunikation vorstellen, die mit einigen Besonderheiten ausgestattet sind.
      Diese Besonderheiten ermöglichen zum Beispiel blinden Menschen das Lesen und Schreiben von SMS oder die nutzung des Telefonbuchs des Mobiltelefons.
      Aber auch für das Festnetz gibt es inovative und nützliche Lösungen die über das 'normale' Telefonieren hinausgehen.
  • http://www.qtak.de/sup-dl.php
    • Download von Jaws und so...
  • http://www.matthias-haenel.de/hdscreen.html
    • Software bringt Handys zum sprechen

Tiger Braille Drucker (die besten grafikfähigen Brailledrucker)

Microsoft Windows ist heute das am meisten verbreitetste Betriebssystem. Die Tiger Brailledrucker sind zur Zeit die einzigen, die direkt von den meisten Windows Anwendungen aus angesteuert werden können. Dazu zählen auch die Microsoft Office Produkte und Windows Paint.

Kurzschriftkenntnisse sind NICHT unbedingt erforderlich. Auch müssen Sie selbst keine Blindenschrift beherschen. Durch die 'normale' Anzeige am Bildschirm und die automatische Konvertierung Können Sie auch ohne Spezialkenntnisse Brailledrucke herstellen.

Kosten und Arbeit zu sparen ist enorm wichtig. Die Tiger Brailledrucker können Text und Grafik zusammen drucken. Sie benötigen kein Spezialpapier, wie z.B. Schwellpapier oder Folie, um hochwertige Grafik zu drucken. Dabei können Sie die gleiche Formatierung wie für Ihren Tintenstrahldrucker nutzen.

Keine Angst vor >Blockgrafik<. Die Tiger Brailledrucker können unterschiedliche Höhen in der "high-resolution" Auflösung drucken. Nicht einmal Schwellpapier kommt an diese Qualität heran. Brailledrucker sind laut? Nein! die Tiger Brailledrucker sind leise. Sie benötigen keine Lärmschutzhaube!




Die Grafikfähigkeit der Tigerdrucker erlauben es mathematische Funktionen darzustellen, Landkarten und Wegepläne zu zeichnen, Grafiken aus den unterschiedlichsten Bereichen zu prägen und natürlich auch Text zu drucken.

Bastelmaterial für die Dokumentation

  • Filz
  • Karton
  • Wachs
  • Audioaufnahme
  • Sensoren
  • Papier
  • Leim
  • Stoffe

Schweizer Briefmarke mit Brailleschrift-Prägung















Am 6. März 2003 wurde von der Schweizerischen Post eine Briefmarke à 70 Rappen mit echter Brailleschrift herausgegeben, und zwar zur Feier des 100-jährigen bestehens des Schweizerischen Zentralvereins für das Blindenwesen (SZB) sowie der Schweizerischen Bibliothek für Blinde und Sehbehinderte (SBS).

Die Marke ist rot mit einer grossen Zahl 70 Ton in Ton, die zunächst gut übersehen werden kann. Am unteren Rand in kleiner, weisser Schrift steht "HELVETIA 70". Im Zentrum ist die Zahl 70 in echter, mit den Fingern lesbarer Brailleschrift (also Zahlzeichen, g, j) eingeprägt.

Drucken von Texten in Brailleschrift:

Auf speziellen Wunsch hin sind wir auch bereit, Texte in Brailleschrift für Sie zu drucken.

Prof. Dr. Frank Gießner
Fachhochschule Augsburg
Baumgartnerstraße 16
86161 Augsburg

Taktile Drucke Augsburg

Musik zum Anfassen für jedermann: Taktile Noten

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es wäre, Musik mit den Händen anfassen zu können ?
Notenblätter werden von normalsichtigen Menschen gelesen, können aber von Blinden oder Sehbehinderten nicht visuell erfasst werden.

Uns ist es möglich, beliebige Notenbilder zu drucken in taktiler Form mit Hilfe von Wachstinte. Die Ausdrucke sind direkt für blinde oder sehbehinderte Menschen lesbar. Interessant ist diese Art des Lesens fuer blinde Musiker oder Sänger und allen an Musik interessierten Menschen.

Wir bieten Ihnen an, Notenblätter auf Ihren Wunsch hin zu fabrizieren und an Sie zu versenden. Weitere Informationen bezüglich der Formalitäten finden Sie unter dem Link "Was wir bieten können" im Menü. Solche etwa um das 2,5 fache vergrößerte taktile Noten werden von Blinden erfolgreich gelesen.













Das Bild zeigt den Unterschied zwischen gewöhnlicher - meist wässriger - Tinte (links) und Wachstinte (rechts):
Gewöhnliche Tinte wird vom Papier aufgesaugt und bildet eine plane Oberfläche.
Wachstinte dringt nicht ins Papier ein und formt eine erhabene Kontur auf dem Papier. Diese gewölbte Kontur ist mit den Fingerspitzen fühlbar.

Innovation: Blindenschrift-Drucker

Tintenstrahl-Drucktechnik löst Prägetechnik ab

Studierende der Berner Fachhochschule BFH in der Schweiz haben einen Blindenschrift-Drucker entwickelt, der auf Ink-Jet-Basis arbeitet. Diese Technik erlaubt es, die Braille-Schrift mit einer schnell trocknenden Tinte auf jeden Untergrund zu drucken. ....

Workshop 7./14. und 21. Juni

... die ersten Anmeldungen sind eingetroffen.

Donnerstag, Februar 16, 2006

Workshop im Rahmen der TV Turnoff Woche der Orientierungsschulen Basel

14.00 Uhr
Begrüssung - Vorstellen der Workshopleiter - Programm des Nachmittags

14.20 Uhr
Spielrunde 1 - (Strategiespiel, ..., ohne Computer)

15.00 Uhr
Pause - im dunkeln Keller gibt es Getränke und kleine Snacks (die Teilnehmer müssen sich auf das Gehör und Tastsinn verlassen)

15.30 Uhr
Spielrunde 2 - Audiogames (die Teilnehmer müssen sich auf Ihr Gehör verlassen)

16.00 Uhr
Dimmer - Talmage Cooley, USA, 2005, 13 Minuten
A glimpse into the life of Mike, a blind teenager growing up with a surprisingly tough gang of blind friends amid the abandoned factories of Buffalo, New York. (mit Untertitel)

Der Film wird von Maria-Rita Oddo begleitet und Sie steht anschliessend für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.

Maria-Rita Oddo ist seit ihrem 16. Lebensjahr blind. Sie lebt in Rapperswil und arbeitet als Sekretärin im Restaurant „Blindekuh“ in Zürich. Zu ihren Einsätzen begleitet sie ihr Blindenhund „Pankow“. Sie moderiert Veranstaltungen von „Mal seh’n“ in der gesamten Deutschschweiz.

17.00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Mittwoch, Februar 15, 2006

Dialogmuseum

Am Donnerstag 16. März werden wir vermutlich einen Ausflug in das Dialogmuseum in Frankfurt machen....

Montag, Februar 13, 2006

Workshop im Rahmen der TV Turnoff Woche der Orientierungsschulen Basel

Im Rahmen der TV Turnoff Woche der Orientierungsschulen Basel, werden wir einen Kurzworkshop anbieten. Dieser findet an einem Nachmittag, in der Woche des 24. bis 28. April, statt.

Sonntag, Februar 12, 2006

4. Kongress Barrierefreies E-Government

09.40 - 10.15 Uhr - Das Instrument der Zielvereinbarung nach § 5 Bundesgleichstellungsgesetz und der Verbandsklage nach § 13 als Möglichkeit zur Verbesserung von Barrierefreiheit – eine kritische Zwischenbilanz
Hannelore Loskill, BAG SELBSTHILFE, Mitglied im AbI-Projekt

10.15 - 10.50 Uhr - Barrieren im Internet - auch für gehörlose Menschen
Ralph Raule, Gebärdenwerk

10.50 - 11.25 Uhr -Barrierefreiheit in der Schweiz - Lassen sich Erfahrungen tatsächlich übertragen?
Jürg Stuker, namics ag

11.40 - 12.15 Uhr - Umsetzung der Barrierefreiheit in kleinen Kommunen
Nina Gerling, ena Webstudio

12.15 - 13.00 Uhr - Mit gutem Beispiel voran: Erfahrungen aus der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe
Jan Eric Hellbusch, selbständiger Berater

13.00 - 14.00 Uhr - Mittagspause
Screenreadervorführung, Frau A. Courtpozanis, WEB for ALL

14.00 - 14.35 Uhr - Relaunch der WebSite: http://www.landtag.nrw.de“
Dietmar Krüll, Landtag Nordrhein-Westfalen

14.35 - 15.10 Uhr - Einsatz von Usability Engineering Methoden bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Webangebote
Marcel Schwarz, WDR mediagroup webservice GmbH

15.25 - 16.00 Uhr - Strategien zur nachhaltigen Etablierung barrierefreier Gestaltung von Produkten und Diensten in Unternehmen
Dr. K.-H. Weirich, IBM Deutschland GmbH

16.00 Uhr - Anforderungen der Barrierefreiheit als Chance und Herausforderung bei einem Relaunch mit Einführung eines neuen CMS
Beate Schulte, Institut für Informationsmanagement (ifib)