Sonntag, Februar 12, 2006

4. Kongress Barrierefreies E-Government

09.40 - 10.15 Uhr - Das Instrument der Zielvereinbarung nach § 5 Bundesgleichstellungsgesetz und der Verbandsklage nach § 13 als Möglichkeit zur Verbesserung von Barrierefreiheit – eine kritische Zwischenbilanz
Hannelore Loskill, BAG SELBSTHILFE, Mitglied im AbI-Projekt

10.15 - 10.50 Uhr - Barrieren im Internet - auch für gehörlose Menschen
Ralph Raule, Gebärdenwerk

10.50 - 11.25 Uhr -Barrierefreiheit in der Schweiz - Lassen sich Erfahrungen tatsächlich übertragen?
Jürg Stuker, namics ag

11.40 - 12.15 Uhr - Umsetzung der Barrierefreiheit in kleinen Kommunen
Nina Gerling, ena Webstudio

12.15 - 13.00 Uhr - Mit gutem Beispiel voran: Erfahrungen aus der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe
Jan Eric Hellbusch, selbständiger Berater

13.00 - 14.00 Uhr - Mittagspause
Screenreadervorführung, Frau A. Courtpozanis, WEB for ALL

14.00 - 14.35 Uhr - Relaunch der WebSite: http://www.landtag.nrw.de“
Dietmar Krüll, Landtag Nordrhein-Westfalen

14.35 - 15.10 Uhr - Einsatz von Usability Engineering Methoden bei der Planung und Umsetzung barrierefreier Webangebote
Marcel Schwarz, WDR mediagroup webservice GmbH

15.25 - 16.00 Uhr - Strategien zur nachhaltigen Etablierung barrierefreier Gestaltung von Produkten und Diensten in Unternehmen
Dr. K.-H. Weirich, IBM Deutschland GmbH

16.00 Uhr - Anforderungen der Barrierefreiheit als Chance und Herausforderung bei einem Relaunch mit Einführung eines neuen CMS
Beate Schulte, Institut für Informationsmanagement (ifib)